Dauer und Kosten einer osteopathischen Behandlung

Die Osteopathie wird im Rahmen der Heilkunde ausgeübt und ist keine Kassenleistung.

Mittlerweile erkennen die meisten Krankenkassen die osteopathische Behandlung aber als alternative Heilmethode zur Schulmedizin an.

Die Übernahme der Kosten für osteopathische Behandlungen ist je nach Krankenversicherung individuell geregelt. Teilweise werden die Behandlungskosten voll erstattet, bezuschusst oder sind vom Patienten selbst zu tragen.

Informieren Sie sich bitte hierzu im Vorfeld bei Ihrer Krankenkasse bzw. Krankenversicherung.

Dauer:

45–60 Minuten

Inkl. Anamnesegespräch, körperliche Untersuchung & osteopathische Behandlung.

Kosten:

ca. 75,00€ – 95,00 €

Da die osteopathische Behandlung individuell an den Patienten angepasst wird, können Dauer und Kosten der Behandlung im Einzelfall abweichen. Die angegebenen Richtwerte variieren im Rahmen der Behandlung geringfügig.

Abrechnung meiner Leistungen

Die Abrechnung erfolgt auf Grundlage der Gebührenordnung für Heilpraktiker (GEBÜH).

Es ist uns nicht gestattet Pauschalbeträge zu berechnen, daher sind die Kosten für eine osteopathische Behandlung abhängig von der individuell durchgeführten Behandlung. Mittlerweile bezuschussen viele gesetzliche und ein großer Teil der privaten Krankenkassen Osteopathie.

Ausfallgebühren:
Bitte teilen Sie mir mind. 24 Stunden vorher mit, falls Sie Ihren vereinbarten Termin nicht wahrnehmen können. Sollten Sie den Termin erst zu einem späteren Zeitpunkt oder gar nicht absagen, bitte ich um Ihr Verständnis dafür, dass ich Ihnen den Termin trotzdem in Rechnung stellen muss.

Erstattungen von den Krankenversicherungen

Erstattungen von den Krankenversicherungen

Gesetzliche Krankenversicherung

Die gesetzliche Krankenkassen bezuschussen im Regelfall die osteopathischen Behandlungen. Eine Übersicht zur Bezuschussung der gesetzlichen Krankenkassen zur Osteopathie finden Sie unter www.osteokompass.de (Angaben ohne Gewähr).

Sollte Ihre Krankenkasse Osteopathie unterstützen, dann ist dies meist an folgende Bedingungen gebunden:

  • eine „Empfehlung für Osteopathie“, die Sie von Ihrem Arzt (Hausarzt, Orthopäde, Gynäkologe, Kieferorthopäde, etc.) auf einem Privatrezept erhalten. Diese Empfehlung ist vom Kontingent des Arztes unabhängig, das heißt der Arzt ist im Bezug auf die Anzahl der Empfehlungen pro Quartal nicht eingeschränkt. Jedoch richtet sich die Anzahl der Bezuschussungen pro Kalenderjahr nach Ihrer Krankenkasse.
  • die osteopathische Behandlung muss von einem qualifizierten Therapeuten (Heilpraktiker oder Arzt) durchgeführt werden.
  • der Therapeut muss Mitglied in einem Berufsverband für Osteopathen sein
  • der Therapeut muss eine osteopathische Ausbildung besitzen, die zum Beitritt in einen Berufsverband für Osteopathen berechtigt (d.h. ein Nachweis über eine abgeschlossene osteopathische Ausbildung mit einer Dauer von mindestens 1350 Stunden).

Ich empfehle Ihnen im Vorfeld eine mögliche Kostenübernahme mit Ihrer Krankenversicherung zu klären.

Private Krankenversicherung

Die Abrechnung erfolgt auf Grundlage der Gebührenordnung für Heilpraktiker (GEBÜH). Privatkassen, Beihilfestellen und Heilpraktikerzusatzversicherungen übernehmen in der Regel einen großen Teil der Kosten für die Behandlungen, falls die Erstattung von Heilpraktikerleistungen nicht vertraglich eingeschränkt ist.

Ich empfehle Ihnen eine Kostenübernahme vorher mit Ihrer privaten Krankenversicherung abzuklären.

Durch meine Heilpraktikererlaubnis durch das Gesundheitsamt Köln, sowie meine Mitgliedschaft in den Verbänden hpO Berufsvereinigung für heilkundlich praktizierte Osteopathie e.V
(Mitgliedsnummer: 2467) und BAO Bundesarbeitsgemeinschaft Osteopathie e.V. mit Qualitätssiegel (Zertifizierungsnummer: Nr. D9DFF72910F0) erfülle ich alle geforderten Qualitätsstandards.

Osteopathie Qualitätssiegel - BAO zertifiziert   

Osteopathie Qualitätssiegel - BAO zertifiziert

© 2021 Osteopathie Nina Hansen